Donnerstag, 27. Juli 2017

"Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom" von Mark Lamprell

Sommer, Sonne, Rom

Alice, die junge Kunststudentin, die einmal etwas Außergewöhnliches machen möchte, die erst nach Rom fährt, um später nach Florenz weiterreisen zu wollen, um dort ihren Verlobten Daniel zu treffen. Eine junge Frau, deren Weg vorgezeichnet zu sein scheint, die in Rom aber auf eine Gruppe Architekturstudenten trifft, die sie überreden, einfach eine Nacht zu bleiben und erst am nächsten Tag weiter zu reisen. 

Und dann sind da Meg und Alec, die beiden, die seit 18 Jahren verheiratet sind und deren Liebe irgendwann verloren gegangen ist. Im Rom hatten sie einst ihre schönste Zeit verlebt. In Rom hat Meg damals eine wunderschöne blaue Fliese entdeckt und mitgenommen. Nun ist sie auf der Suche nach deren Werkstatt. Es ist wie eine Mission für sie. Alec begleitet sie nur auf dieser Reise, weil er Megs Geburtstag und den gemeinsamen Hochzeitstag mal wieder vergessen hat. Vielleicht ist Rom auch ein Neuanfang?

Und letztendlich sind da die beiden alten Damen Constance und Lizzie, die Constances verstorbenen Ehemann Henry den letzten Wunsch erfüllen wollen, doch Constance möchte in Rom noch etwas anderes entdecken. 

"Via dell'Amore - Jede Liebe führt nach Rom" - es ist die Geschichte einer Handvoll Menschen, eine Geschichte, die sich lediglich an 2 Tagen im Leben dieser Menschen ereignet, in der ihr Weg sie nach Rom geführt hat. Eine lockere, leichte Sommerlektüre, bei der man die Protagonisten bei ihren Spaziergängen durch Rom begleitet. Ich persönlich hätte mir etwas mehr Zusammenhang gewünscht, vielleicht auch nur die Geschichte von Constance, ihrem verstorbenen Mann Henry und seiner Schwester Lizzie, denn die beiden alten Damen haben es mir irgendwie angetan. 




eBook
320 Seiten
Verlag: Blanvalet




Herzlichen Dank an das Verlagsteam,
dass ich das Buch lesen und vorstellen durfte!



Montag, 24. Juli 2017

"Die Farben im Spiegel" von Deniz Selek

Von der ersten und einzig wahren Liebe

Alev und Koray, zwei Kinder, die in Istanbul aufwachsen. Beide haben eine deutsche Mutter und einen türkischen Vater. Schon sehr früh steht für Koray fest, dass er Alev irgendwann heiraten wird. Beide Familien verlassen die Türkei, ziehen nach Deutschland. Der Kontakt wird seltener, doch ganz abbrechen wird er nie. Koray ist immer irgendwie in Alevs Gedanken und umgekehrt genauso. Sehen tun sie sich jedoch nur in den Sommerferien in der Türkei. Beide werden erwachsen, verlieben sich in andere Partner, bekommen Kinder, doch vergessen tun sie den anderen nie. 

Irgendwann ist Alev unzufrieden mit ihrem Leben. Sie fühlt sich eingeengt. Immer öfter muss sie an ihre Jugendliebe denken, an Koray. Kann es tatsächlich sein, dass es dieses eine, diese nie aufhörende Liebe gibt? Und wie mag Koray darüber denken?

"Die Farben im Spiegel" - ein wunderbarer, warmherziger und liebevoller Roman über die Liebe, über die erste und einzig wahre Liebe. So schön geschrieben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen. Ein Roman, der abwechselnd in der Türkei und in Deutschland spielt. Eine Geschichte über Menschen zwischen zwei Kulturen, die irgendwie immer auf der Suche nach Liebe und nach Heimat sind. 

"Die Farben im Spiegel" - ein eher stilles Buch über Menschen, wie wir sie vielleicht alle als Nachbarn, als Kollegen haben. Federleicht zu lesen und voller Liebe geschrieben. Absolut lesenswert!




eBook
304 Seiten
Verlag: DROEMER





Herzlichen Dank an Monika Neudeck vom Verlag Droemer Knaur, die mich auf dieses wunderbare Buch aufmerksam gemacht hat!

Samstag, 22. Juli 2017

"Herzensräuber" von Beate Rygiert

Ein Roman, den man einfach lieben muss!

Tobias betreibt ein Antiquariat, doch es läuft nicht besonders gut. Er ist zu gutherzig, tauscht, mehr, als dass er verkauft und zuweilen verschenkt er auch einfach seine Bücher. Wach wird er erst, als ihm die Steuerprüfung im Nacken sitzt und dabei heraus kommt, dass seine Ex-Freundin Vanessa ihn in finanziellen Dingen betrogen hat. Trotz dieser Umstände scheint er immer noch an ihr zu hängen. Tobias braucht dringend Urlaub und so fährt er für einige Zeit nach Spanien, um auf andere Gedanken  zu kommen. Dort läuft ihm ein Hund zu, ein Straßenhund, aber er scheint anders zu sein, als die Hunde aus seinem Rudel. Kurzerhand darf der Hund bei ihm bleiben. Er nennt ihn Zola und Zola findet den Namen zwar ungewöhnlich, doch er mag ihn. Vor allen Dingen mag er seinen neuen Menschen. 

Zurück in Deutschland, stirbt Tobias´ Großmutter. Sie hinterlässt ihm eine große Villa und finanziell hat er plötzlich auch ausgesorgt. Als er sich die Villa ansieht, muss er feststellen, dass diese schon bewohnt ist. Im Pförtnerhäuschen wohnt Alice mit ihren Tochter Emma. In der Villa selbst lebt die garstige Frau Kratzer. Doch Tobias wäre nicht Tobias, wenn er nicht auch aus dieser Situation das Beste machen würde. Sein Antiquariat verlagert er in die Villa und Zola ist ihm beim Verkaufen der Bücher eine große Hilfe, denn der Schnauzermischling scheint instinktiv zu wissen, welches Buch, welcher Herzensräuber, gut ist für den einzelnen Menschen. Und nicht nur das, er weiß auch, dass Alice und Tobias zusammen gehören, doch dann steht plötzlich Vanessa vor der Tür...

"Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!" - so steht es im Begleittext zum Buch. Mehr brauche ich eigentlich gar nicht zu sagen. Das Cover allein ist schon sehr einnehmend, aber hat man erst einmal die ersten Seiten gelesen, so ist man verzaubert. Von Tobias, der für diese Welt einfach zu gut zu sein scheint und natürlich von Zola, der in jedem den Wunsch wecken wird, auch so einen Hund zu haben. Alice und Emma, die beiden, die vorne im Pförtnerhaus wohnen und die ein Geheimnis zu umgeben scheint und natürlich Frau Kratzer, die ihrem Namen alle Ehre macht, so kratzbürstig sie sich gibt und doch habe ich vor allen Dingen die alte Dame in mein Herz geschlossen - neben Zola natürlich!

"Herzensräuber" - ein Roman, den man einfach lieben muss! Ein Buch über das Zusammenleben von Menschen, ein Buch über Freundschaft, eine Geschichte über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Hund und natürlich auch eine Geschichte über die Liebe zu Büchern. 

Beate Rygiert hat es wieder einmal geschafft, mich mit ihrer Geschichte zum Träumen zu bringen. Diese Geschichte ist wie eine liebevolle Umarmung. 

"Herzensräuber" - zauberhaft, romantisch, wunderbar! Unbedingt lesen!




Taschenbuch
382 Seiten
Verlag: blanvalet






Liebe Beate, liebes Verlags-Team, herzlichen Dank
für die Überraschungspost, die genau richtig kam!

Mittwoch, 19. Juli 2017

"Im Lautlosen" von Melanie Metzenthin

Eine unheimlich starke Geschichte, die einen packt, die einen nicht mehr loslässt...

Wir schreiben das Jahr 1926. Richard und Paula studieren. Beide wollen den Beruf des Arztes erlernen. Die jungen Leute verlieben sich ineinander. Sie wollen heiraten und haben doch gegen Standesdünkel anzukämpfen. Richard ist schließlich "nur" der Sohn eines Tischlers. Nichts kann ihre Liebe zerstören. Sie heiraten. Sie bekommen die Zwillinge Emilia und Georg. Das Glück scheint perfekt zu sein, doch Georg ist gehörlos. Richard und Paula versuchen alles, um Georg eine ganz  normale Kindheit zu bescheren. Zusammen mit der kleinen Emilia erlernen sie die Gebärdensprache, doch dann kommen die Nazis an die Macht und ein Mensch wie der kleine Georg gilt als jemand, dessen Leben in den Augen der Nazis nichts mehr wert ist. 

Richard ist inzwischen Arzt in einer Heil- und Pflegeanstalt. Er muss Meldebögen über die Kranken ausfüllen. Er muss bescheinigen, zu viel Prozent sie arbeitsfähig sind. Schnell muss Richard feststellen, dass es sich um keine normale Datenerhebung handelt, sondern dass die Tötungsmaschinerie der Nazis bereits in vollem Gange ist. Psychisch Kranke und Behinderte sind die ersten Opfer. Richard versucht, so viele Menschen zu retten, wie nur möglich, doch sein Feind, Dr. Krüger kommt ihm auf die Schliche. Richard verliert seine Arbeit in der Klinik. Er wird eingezogen. Sein bester Freund Fritz, ein Chirurg,  kann jedoch durchsetzen, dass Richard zu ihm nach Tripolis ins dortige Hauptlazarett kommt. 

Richard im fernen Tripolis, während in Hamburg der Krieg tobt und Paula mit den Kindern ums Überleben kämpft. Überall Bombeneinschläge, überall Feuer, überall Trümmer. Dann erkrankt Georg an Diphterie und nach einer weiteren schrecklichen Bombennacht werden die Kinder im Krankhaus verlegt. Ausgerechnet dorthin, wo Dr. Krüger das Sagen hat, ein Mann, ein Nazi, der schon so viele Menschen in den Tod geschickt hat. 

"Im Lautlosen" - es ist eine Geschichte, die mich manches Mal den Atem hat anhalten lassen. Zwischendurch musste ich immer wieder eine Pause einlegen. Ich musste das Gelesene sacken lassen. Es handelt sich zwar um eine fiktive Geschichte, die jedoch tatsächliche historische Hintergründe hat. Immer wieder fragt man sich, wie konnte das geschehen? Konnte man das wirklich nicht aufhalten? Was treibt Menschen dazu zu werden, wie dieser Dr. Krüger? 

Genannte Schriften, wie die "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens" des Arztes Alfred Hoche, lassen den Leser erschauern. Unproduktive Geisteskranke, die der Gesellschaft nur Geld kosten. Unglaublich und doch so geschehen! 

Melanie Metzenthin schafft es, dass der Leser sich in diese furchtbare Zeit hineinversetzen kann. Die Kinder, die im Schrebergarten der Großeltern vor dem Bombenhagel halbwegs sicher sind und fasziniert der Flak zusehen. Die ausgebombten Straßenzüge, das ungewollte Zusammenrücken der Menschen, Ängste, Empfindlichkeiten, Hunger und Krankheiten. Alles ist so nah, so gewaltig, so realistisch, dass es manches Mal fast weh tut. 

Und doch, wie im richtigen Leben halt, auch hier und dort Lichtblicke. Hoffnung, kleine Wunder. Ich würde hier gerne mehr erzählen, doch ich würde auch viel zu viel verraten. 

"Im Lautlosen" - ein großartiger Roman über eine der schlimmsten Zeiten der Geschichte! An manchen Stellen habe ich geheult. Die Tränen liefen einfach. Meistens liefen sie jedoch vor Rührung, vor Erleichterung. 

Diesen Roman MUSS man einfach lesen. Es ist eine unheimlich starke Geschichte, die einen packt, die einen nicht mehr loslässt, die unendlich nachdenklich und traurig stimmt, die aber auch für Hoffnung und Neuanfang steht. Unbedingt lesen!




Taschenbuch
524 Seiten
Verlag: Tinte & Feder



Sonntag, 16. Juli 2017

Think Pink!

10 positive Dinge und Begebenheiten
 der vergangenen Woche
 
 
 
(c) Monika Schulte


 
1. Schön, wenn der Schmerz langsam nachlässt.
 
2. Nachbars Katze hat mich adoptiert.
 
3. Der Flieder blüht und duftet!
 
4. Was für ein Gesumme in unseren
Blumen und Pflanzen!
 
5. München-Treffen. Erste Planungen.
 
6. Endlich Regenpause.
 
7. Nette Produkte zum Testen erhalten.
 
8. Die Ruhe genießen.
 
9. Die Tage bis zum Urlaub zählen.
 
10. Lesen, einfach nur lesen.

Samstag, 15. Juli 2017

"Antonias Tochter" von Nora Elias

Ein bildgewaltiger Roman, der mich noch lange beschäftigen wird!

Antonia von Brelow muss kurz vor Kriegsende von dem Familienlandgut in Preußen fliehen. Ihre Flucht führt sie nach Köln, wo die Familie ein Stadthaus unterhält. Das Haus wurde zum Glück von den Bombardierungen verschont. Einst verfügte Antonia über eigenes Personal, doch diese Zeiten sind vorbei. Antonias Mann gilt als vermisst. Um überleben und für ihre kleine Tochter sorgen zu können, vermietet sie einige Räume des Hauses.

Da ist die Tänzerin Elisabeth, die vergeblich nach einem Engagement sucht, die als Trümmerfrau arbeiten muss und sich von einem britischen Soldaten aushalten lässt, der ihr auch die Miete für das Zimmer bezahlt. Katharina die Krankenschwester, deren Eltern eine andere, eine angemessene Zukunft für sie vorgesehen hatten. Georg der Arzt, der sich offenbar zu Antonia hingezogen fühlt und doch so seltsam reserviert ist und letztendlich Richard, Antonias Schwager, mit dem nicht gut auszukommen ist und der immer versucht, ihr übel mitzuspielen.

Eine Wohngemeinschaft, die sich zusammen rauft, die die kärglichen Mittel, die sie zum Überleben benötigt, zusammenlegt. Ein paar Scheiben Brot, ein paar Kohlen. Manchmal reicht es nur für eine heiße Tasse Wasser, doch wenigstens haben sie ein Zuhause, ein festes Dach über den Kopf. Jede Person der Wohngemeinschaft hat ein eigenes Schicksal, eine Vergangenheit, ein Geheimnis.

"Antonias Tochter" - selten hat mich ein Roman so sehr berührt wie dieser. Die Autorin lässt in bewundernswerter Eindringlichkeit die damalige Zeit wieder aufleben. Ich sehe Kinder, die Kriegskinder, die in den Ruinen der Stadt spielen. Menschen, die an Unterernährung sterben, weil die Versorgung nicht klappt und es zudem an Medikamenten mangelt. Legal ist kaum etwas zu bekommen. Der Schwarzmarkthandel wird bestraft. Und immer wieder die Kälte, der Hunger. Menschen, die anderen einfach etwas wegnehmen, obwohl diese es viel nötiger hatten. Die Scheibe Wurst, die ganz langsam gegessen wird. Das stundenlange Anstehen nach einem Stück Brot. Unvorstellbar in unserer heutigen Zeit des Überflusses.

"Antonias Tochter" - ein bildgewaltiger Roman, der nachdenklich stimmt, der mich noch lange beschäftigen wird. Unbedingt lesen!


 
eBook
448 Seiten
Verlag: GOLDMANN
 
 
 
 
Herzlichen Dank an Barbara Henning
vom Goldmann-Verlag, die mir diesen wunderbaren
 Roman empfohlen hat!

Freitag, 14. Juli 2017

"Bis wieder ein Tag erwacht" von Charlotte Roth

Eine Geschichte voller Leben, voller Liebe,
voller Angst!

Romane von Charlotte Roth, die muss man einfach lesen! Die Autorin entführt den Leser diesmal in die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen. Fünf Freunde wachsen in der Provence auf. Fünf Freunde, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Nathalie, das Mädchen, das aus eher einfachen Verhältnissen kommt, lebenshungrig und gierig nach Geschichten, die sie sich selbst ausdenkt. Die Brüder Fabrice und Didier, die im Schloss wohnen. Delphine, die im Sommer immer zu Besuch kommt und schließlich Salah, der Junge aus Algerien, der wie ein Schatten über Nathalie wacht und stets an ihrer Seite ist. Nathalie liebt Didier, doch der kann sie nicht heiraten. Aus Enttäuschung über ihre verlorene Liebe fängt Nathalie in Paris ein neues Leben an. Es ist kein einfaches Leben, doch ein Leben voller Abenteuer. Hier lernt die junge Frau den Deutschen Alwin kennen. Alwin, der wie sein Vater zum Militär gegangen ist. Nach dem Tod des Vaters muss er sich um seine Mutter und seine Schwester Dörte kümmern. Dabei haben sie einst gut behütet auf einem Gut gelebt. Nathalie stürzt sich mit Alwin in das nächste Abenteuer, doch dann bricht der Zweite Weltkrieg aus. Aus Freunden werden  Feinde.

"Bis wieder ein Tag erwacht" - ich muss zugeben, am Anfang hatte ich Schwierigkeiten, in die Geschichte hinein zu finden. Das liegt aber mehr an den ganzen französischen Namen und Bezeichnungen, als an der Geschichte selbst. Doch dann, dann kam der Zeitpunkt, da hatte die Geschichte auch mich gepackt. Nathalie - so manches Mal hätte ich sie am liebsten geschüttelt und ihr zugerufen, dass sie sich gefälligst um ihren Sohn kümmern soll anstatt ihren Vergnügungen nachzugehen. Trotzdem habe ich sie verstanden. Nathalie ist eine junge Frau, die das Leben in vollen Zügen genießt. Sie braucht diese gewisse Freiheit, um ihren Lebenshunger zu stillen.

Ganz doll ins Herz geschlossen habe ich Alwins Schwester Dörte. Sie hätte ich am liebsten umarmt, sie versteckt, ihr geholfen. Gemocht habe ich alle Personen, jede auf ihre eigene Art und Weise. Es sind Personen, Menschen, so unterschiedlich wie das Leben selbst.

Charlotte Roth beschreibt die Lebenslust, aber auch die Angst. Die Angst vor dem Krieg. Wo ist man sicher? Wem darf man noch trauen? Im Hintergrund die ersten, die sich dem Widerstand anschließen. Eine Geschichte, die wie ein Film vor dem eigenen Auge abläuft. Man spürt die Angst. Man hofft mit diesen Menschen im Buch. Was wird aus ihnen werden? Werden sie zum Schluss wieder zueinander finden? Welche Schicksale warten auf sie?

"Bis wieder ein Tag erwacht" - 700 Seiten voller Leben, voller Liebe, voller Angst. Unbedingt lesen!


 
Taschenbuch
704 Seiten
Verlag: KNAUR




Herzlichen Dank an das Verlagsteam,
dass ich das Buch lesen und vorstellen durfte!